Ein Brand-Shooting voller Leidenschaft: Moiszet x 7er Ink
Hallo liebe Fotografie-Enthusiasten und alle, die meine Arbeit verfolgen!
Es gibt Momente, die mich in meiner Arbeit als Hobby-Fotograf besonders erfüllen, und das jüngste Brand-Shooting mit Moiszet und 7er Ink gehört definitiv dazu. Gestern durfte ich diese beiden kreativen Köpfe begleiten, um ihre brandneue Merchandise-Kollektion ins perfekte Licht zu rücken. Und was soll ich sagen? Es war einfach fantastisch!
Menschen vor der Kamera – Meine größte Freude
Für mich als leidenschaftlicher Hobby-Fotograf ist es immer wieder ein Highlight, mit Menschen zu arbeiten. Die Interaktion, das gemeinsame Erschaffen und das Einfangen echter Emotionen – das ist es, was meine Leidenschaft antreibt. Nach einer Zeit, in der die Kamera vielleicht öfter auf Landschaften oder Stillleben gerichtet war, war es eine riesige Freude, wieder Gesichter, Persönlichkeiten und die Dynamik menschlicher Interaktion vor der Linse zu haben. Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, Moiszet und das Team von 7er Ink durch das Shooting zu begleiten.
Ergebnisse, die begeistern
Und die Ergebnisse? Sie sind einfach richtig gut geworden! Die Bilder fangen nicht nur die Produkte ein, sondern auch die Atmosphäre, die Kreativität und die Leidenschaft, die in dieser Kollaboration steckt. Ich bin unglaublich stolz auf das, was wir gemeinsam geschaffen haben, und kann es kaum erwarten, dass ihr die fertigen Aufnahmen seht und die neuen Merch-Artikel entdeckt.
Es ist diese Art von Projekt, die mich immer wieder daran erinnert, warum ich die Fotografie so sehr liebe: die Möglichkeit, Geschichten zu erzählen, Emotionen festzuhalten und Menschen in ihrem Element zu zeigen. Mit voller Leidenschaft dabei zu sein und zu sehen, wie aus einer Idee beeindruckende Bilder werden, ist ein unbeschreibliches Gefühl.
Euer Hagaff

Ein inspirierender Abend im Lighthouse: Andreas Jorns über sein Projekt „Unseen“
Gestern Abend führte mich mein Weg ins Lighthouse zu Stefan Mayr. Schon die Ankündigung versprach einen besonderen Abend, denn als Gast war niemand Geringerer als Andreas Jorns eingeladen. Der renommierte Fotograf stellte sein neuestes Projekt „Unseen“ vor und gewährte spannende Einblicke in seine Arbeitsweise, seine Gedanken zur Fotografie und seinen kreativen Prozess.
Was den Vortrag besonders machte, war die Offenheit, mit der Andreas Jorns über seine Herangehensweise sprach. Dabei ging es weniger um Technik und Ausrüstung, sondern vielmehr um die Haltung hinter dem Bild.
Ein Gedanke, der mir besonders im Gedächtnis geblieben ist: natürlicher fotografieren. Weg vom Perfektionismus, hin zu authentischen Momenten. Natürliches Licht spielt dabei eine zentrale Rolle. Statt Situationen künstlich zu formen, gilt es, vorhandene Lichtstimmungen wahrzunehmen und mutig genug zu sein, sie fotografisch umzusetzen.
Ebenso spannend war sein Ansatz, bereits beim Fotografieren zu wissen, wie das Bild am Ende aussehen soll. Nicht einfach auslösen und später entscheiden, sondern bewusst sehen und gestalten. Diese Klarheit im Prozess war ein roter Faden durch den gesamten Vortrag.
Ein weiterer wichtiger Punkt war der Faktor Mensch. Gute Bilder entstehen oft dort, wo Begegnungen stattfinden. Menschen suchen, auf sie zugehen und sie ansprechen – dieser Mut öffnet Türen zu Geschichten und Bildern, die sonst verborgen bleiben würden.
Besonders nachdenklich machte mich auch sein Hinweis auf das eigene Archiv. Wie oft liegen dort Bilder, die wir bei ihrer Entstehung übersehen oder falsch eingeordnet haben? Das bewusste Durchsehen und Neubetrachten älterer Arbeiten kann neue Perspektiven eröffnen und verborgene Schätze sichtbar machen.
Und schließlich die vielleicht wichtigste Botschaft des Abends: Zeit. Zeit für die Fotografie. Zeit für die Auswahl. Zeit für die Frage, welche Bilder wirklich etwas erzählen. Nicht die Menge der Aufnahmen entscheidet, sondern ihre Aussagekraft. Bilder brauchen Raum, um wirken zu können – und Fotografen brauchen Zeit, um diese Wirkung zu erkennen.
Der Abend im Lighthouse war weit mehr als ein Vortrag über ein neues Projekt. Er war eine Erinnerung daran, worum es in der Fotografie eigentlich geht: sehen, fühlen, beobachten und Geschichten erzählen. Vielen Dank an Stefan Mayr für die Organisation und an Andreas Jorns für die inspirierenden Einblicke in sein Schaffen und sein Projekt „Unseen“.
Ich bin mit vielen Gedanken nach Hause gegangen – und mit der Motivation, bewusster, mutiger und menschlicher zu fotografieren.
Euer Hagaff

Zwischen Filmrollen, Straßenmomenten und Espresso – Ein kleines Update
Manchmal lohnt es sich, einfach mal innezuhalten und einen Blick darauf zu werfen, was einen aktuell beschäftigt. Genau das möchte ich heute tun.
Für alle, die mich noch nicht kennen: Ich bin Robert, Papa, Fotograf, waschechter Augsburger, Kumpel, Gärtner, Hobbykoch und Liebhaber eines wirklich guten Espressos. Vor allem aber bin ich ein neugieriger Mensch, der ständig auf der Suche nach neuen Ideen, Perspektiven und Geschichten ist.
Die Fotografie begleitet mich mittlerweile seit vielen Jahren und ist bis heute ein wichtiger Teil meines Lebens. Auch wenn sich Technik, Trends und Arbeitsweisen ständig verändern, bleibt eines gleich: meine Begeisterung dafür, besondere Momente festzuhalten und die Welt durch den Sucher zu entdecken.
Aktuell zieht es mich wieder verstärkt zur analogen Fotografie. Die Entschleunigung, die bewusste Arbeit mit Film und die Vorfreude auf die entwickelten Bilder haben für mich einen ganz besonderen Reiz. In einer Zeit, in der oft hunderte Bilder in wenigen Minuten entstehen, genieße ich es, wieder sorgfältiger zu fotografieren, genauer hinzusehen und den Moment bewusster wahrzunehmen.
Gleichzeitig begleitet mich im Alltag sehr häufig meine Leica Q1. Sie ist für mich die perfekte Kamera, um spontan loszuziehen und festzuhalten, was mir auf meinen Wegen und darüber hinaus vor die Linse kommt. Straßen, Menschen, Lichtstimmungen, kleine Details oder unscheinbare Situationen – oft sind es genau diese Augenblicke, die später die spannendsten Geschichten erzählen.
Wer mich kennt, weiß, dass ich gerne experimentiere. Kreativität bedeutet für mich nicht nur, schöne Bilder zu machen, sondern auch neue Wege auszuprobieren, Grenzen auszuloten und die eigene Sichtweise immer wieder zu hinterfragen. Genau deshalb fasziniert mich die Fotografie nach all den Jahren noch immer.
Ein wichtiger Bestandteil meines fotografischen Weges sind natürlich auch die Augsburger Fotografen. Seit der Gründung im Jahr 2014 ist aus einer Idee eine lebendige Gemeinschaft entstanden, auf die ich unglaublich stolz bin. Unser Stammtisch, gemeinsame Projekte und die vielen Begegnungen mit kreativen Menschen zeigen mir immer wieder, wie wertvoll der Austausch unter Gleichgesinnten ist.
Auch mein Atelier auf dem Gaskessel-Gelände ist nach wie vor ein Ort, an dem Ideen entstehen, Projekte wachsen und kreative Köpfe zusammenkommen. Es ist ein Platz geworden, an dem Fotografie, Kunst und Gemeinschaft aufeinandertreffen.
Für die Zukunft habe ich mir vorgenommen, hier im Blog wieder regelmäßiger Einblicke zu geben. Euch erwarten Gedanken zur Fotografie, Berichte von Projekten, Erfahrungen aus der analogen Welt, Eindrücke von den Aufo-Bummel’s und natürlich Neuigkeiten rund um die Augsburger Fotografen.
Ich freue mich darauf, diesen Weg mit euch zu teilen und hoffe, dass ihr auch künftig regelmäßig vorbeischaut.
Bis bald – vielleicht bei einem Aufo-Bummel, beim Stammtisch oder irgendwo in den unterwegs.
Euer Hagaff

Opas-Bilderschatz
Was wäre ohne die moderne Technik wohl aus all den kostbaren Erinnerungen geworden, die früher auf Dias festgehalten wurden? Erst durch die Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart konnte diese besondere Idee entstehen: ein kleiner Schatz voller Bilder, Geschichten und Momente.
Mein Opa, von dem ich die Liebe zur Fotografie geerbt habe, hat über viele Jahre hinweg zahlreiche Dias gesammelt und bewahrt. Einige davon hat er im Laufe der Zeit digitalisiert – und genau darin liegt für mich etwas ganz Besonderes. Beim Durchsehen dieser Aufnahmen habe ich wundervolle Motive, einmalige Augenblicke und beeindruckende Bilder entdeckt, die mich sofort berührt haben. Sie zeigen nicht nur schöne Szenen, sondern erzählen auch von vergangenen Zeiten, von Erlebnissen und von Erinnerungen, die bis heute weiterleben.
Diesen Schatz möchte ich euch nicht vorenthalten. Ich freue mich, diese Bilder mit euch zu teilen und ihnen auf diese Weise neues Leben zu schenken. Vielleicht laden sie euch zum Erinnern, Staunen und Schmunzeln ein.
Viel Freude beim Anschauen. 🙂
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